Vom Geben, Nehmen und Reparieren

So vielen Leuten macht es riesen Spaß neue Sachen zu kaufen. Mir nicht. Ich kaufe, wenn es sich vermeiden lässt, keine komplett neue Kleidung. Es gibt einfach schon viel zu viel davon.

Mittlerweile finde ich Klamottenläden sogar etwas abschreckend. Dabei liebe ich es Sachen anzuprobieren und mir etwas schönes auszusuchen. Auf La Palma gab es dafür den Schenkladen. Er wurde von einer Bekannten geführt. Was nicht mehr gebraucht wurde, landete dort und wenn es für jemand anderen nützlich war, durfte es eben wieder mitgenommen werden. Einfach so und soviel jeder wollte. Es war herrlich!

Zurück in Deutschland suchte ich etwas Ähnliches und fand den Secondhandladen in Bergen-soweit ich weiß ist es der einzige auf der ganzen Insel. Das war auch gut, allerdings nicht mehr so locker und natürlich nicht umsonst. Dieser Laden wurde meine Hauptanlaufstelle für Kleidung.

Doch vor einigen Tagen erzählte mir eine Freundin vom Tauschhaus in Frankenthal. Das LebensGut Frankenthal ist auch hier auf Rügen und hat ein Tauschhaus, welches funktioniert wie der Schenkladen in Las Tricias auf La Palma. Ich war begeistert! Heute war ich dort und brachte mit meinem Freund einige Sachen zum Verschenken und nach einigem Stöbern fanden wir auch ein paar Dinge zum Mitnehmen. Darunter einige völlig makellose Sachen aber auch eine Jacke ohne Knöpfe, dafür mit ein paar Löchern. Ich brauchte den ganzen Abend um sie zu reparieren, es machte mir aber einen riesen Spaß…

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